Historie
Der übermäßige Konsum von Bier, Wein und Absinth sowie eine sporadische Laune der Spontanität bewegte Askalon und Salgoth im April 2003 zur brachialen Emporhebung ihres gepriesenen Schattendaseins.

So wurde von nun an ein fataler Bund geschaffen, welcher die fleischgewordenen Schattenwesen auf immer im düstren Lichte der Vollkommenheit schlendern lässt. Abseits der Vernunft und der gesellschaftlichen Idiotie verkehren sie in stetiger Abneigung der moralischen Grundsätze und steigern sich hinein in eine Welt, in der die perversen Ansichten zweier ausgestossener Tölpel unter dem Zeichen des nächtlichen Trauerwaldes stehen. Doch sollte man zunächst erläutern, wie es zu der schier unreinen Zusammenkunft dieser pestverbreitenden Schergen kam:

So geschah es, dass Askalon´s Pfade die undurchsichtigen Wege Salgoths im Frühjahr des Jahres 2002 auf verheerende Weise kreuzten und er zunächst dafür versklavt wurde die oralen Ergüsse Salgoth´s erster Band „Epitaph Opera“ mit seinen instrumentalen Fähigkeiten melodisch zu unterstreichen.

Ein Jahr strich in die Lande, die Nacht senkte sich über dem Trauerwald herab und es geschah, was geschehen musste. Die beiden Schatten fassten den tiefgreifenden Entschluss ein Nebenprojekt auf die Beine zu stellen, welches sich ausschließlich der rauhen Art und Weise des Black Metals widmen sollte.

Doch reichte es ihnen nicht aus in die gleichen blutigen Fussstapfen zu treten wie bereits viele vor ihnen es taten, denn zu groß ist der Ansturm unwürdiger Parasiten, die mit ihren kläglichen Versuchen den Black Metal zu kopieren scheitern.
Deshalb wanden sie sich bedächtig neuen Kunstformen zu und verliehen ihrer kakophonischen Musik durch etwaige Disharmonien und untypischen Klangmustern die nötige Basis für ihre lyrischen Werke, die sich abermals in untypischer, düsterer Blasphemie erhängen.

Da das Schicksal ihnen eine stille Kammer verweigerte, in der sie sich der Musik völlig ergeben konnten, waren sie verdammt, ihre Kunst in den heimischen Folterstätten zu schmieden.

Inspiriert vom Weine wurden im Mai 2003 die ersten hasserfüllten Kompositionen geschaffen, welche nach einem weiteren Monat voller Muse bereits von drei weiteren unheilverheissenden Stücken übertroffen wurden.

So kam es, dass sie sich entschieden, die schwarzen Hymnen unter das geächtete Volk zu mischen um Unruhe und Misanthropie zu verbreiten.